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Es geschah schon um 22 Uhr Samstagabend, da war der Schabbat noch nicht vorbei. Der endete erst um 22:50. Ich habe daher an dem Abend überhaupt nichts mitbekommen von dem Grauen, was in Berlin geschah.
Erst am nächsten Morgen las ich von der schrecklichen Tat. Ein Terroranschlag am CSD.
CSD steht für Christopher Street Day, benannt nach der Straße in New York, wo die Schwulenbar Stonewall In lag, wo die berühmten Stonewall Riots passierten. An dem Tag in Berlin feiern Schwule, Lesben, Transsexuelle und sogenannte Allies die Vielfalt.
Und dass passte den 21-jährigen Abdul B. nicht, der dann um 22 Uhr in die Menschenmenge fuhr, und dann in einem Baum reinfuhr und dann verschwand.
Eine Frau starb, und 31 weitere wurden schwer verletzt.
Später am Sonntag wurde Abdul B. letztendlich von der Polizei erschossen.
Ich werde diesen Abschaum nicht nachtrauern.
Das, was mich wirklich gruselt, ist die Tatsache, dass Abdul B. den Behörden bekannt war, und trotzdem nicht viel gemacht wurde - meiner Meinung nach, jedenfalls. So war er als "gefährdet" eingestuft, hatte schon einen anderen Anschlag geplant, versuchte über den Libanon sich den IS in Syrien anzuschließen, nur um dann nach Deutschland ausgeliefert zu werden um an einen "Deradikalisierungskurs" teilzunehmen. Den hätte er letzten Montag anfangen sollen, aber hatte ja dann am Samstag den Anschlag verübt. Wieso war er auf freien Fuß?
Ich verstehe es einfach nicht.
Aber reden wir jetzt über das, was in den Tagen nach dem Anschlag folgte.
So sagt bei einer Kundgebung einer mir unbekannten Sängerin, sie hätte sich gewünscht, der Täter sei ein "weißer, christlicher Mann", die Veranstalter wollen nicht auf den Täter eingehen, und viele andere Medien und Prominente reden wieder nur primär über "die Gefahr von Rechts". Ja, Rechtsextremismus muss bekämpft werden, aber der Elefant im Raume ist nicht der Rechtsextremismus.
Und natürlich wurde Abdul B. nach der Tat von der Salafistenszene gefeiert. Natürlich haben Gestallten wie Hanna Hansen suggeriert, es sei ein Inside Job.
Ich finde das alles sowas von widerlich!
Und dann auch noch die woke Queere Szene die entweder schweigt oder sagt, "man darf jetzt nicht Islamophobisch werden!"
Ich selbst habe beim Beschreiben des CSD bewusst nicht das Wort "Queer" benutzt, da dies ein tief ideologischer Begriff geworden ist, der aus ein Schimpfwort für Schwule in den letzten 20 Jahren zu einem "reclaimed" Begriff wurde, aber inzwischen ein Ausdruck für heterosexuelle Leute geworden ist, die sich "Queer" nennen, um sich interessanter zu machen und Aufmerksamkeit zu bekommen. Dies ist auch inklusive den "TransTrenders", die seit 2016 den Begriff "Trans" genommen haben und seitdem alles mit "Trans" zu tun haben muss. Ich benutze noch immer den jetzt angeblich "altmodischen" Begriff "Transsexuelle", um Leute zu beschreiben die tatsächlich im falschen Körper geboren sind und sich einer Geschlechtsangleichung durchzogen haben und einfach nur ihr Leben leben wollen ohne andere zu belästigen.
Hätte man mir vor 12 Jahren gesagt, dass es in der Zukunft zu mehreren Pride-Veranstaltungen kommen würde wo man mit Flaggen der Hamas oder des Mullahregimes rum wehen würde und wo über "Pinkwashing" gehetzt wird, hätte ich es nur schwer geglaubt. So kannte ich damals schon den Ausdruck Pinkwashing, aber im Laufe der Jahre wurde es schlimmer. Erst nach 2016, dann wieder nach dem 7/10.
Ich verstehe die Welt nicht mehr.
Aber gerade diese woken "Queeren", die die meisten dieser Veranstaltungen zum CSD macht etc, wollen den Elefanten im Raum nicht benennen und wollen der Realität nicht ins Auge sehen, da es einfach nicht in ihr Weltbild passt.
Reden wir mal kurz über die Frau, die während des Anschlags getötet wurde. Sie war für den CSD mit ihrer Tochter aus Warschau angereist. Es hätte ein schöner Abend sein können mit ihrer Tochter. Stattdessen wurde sie an dem Abend aus dem Leben gerissen.
Möge sie in Frieden ruhen.







































