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Donnerstag, 22. Januar 2026

Ein Licht am Ende des Tunnels ist in Sicht, und wie sehr ich unter Fernweh leide

 

Ja, dieses Foto aus dem Juli 2014, als meine Eltern und ich in Kopenhagen ankamen auf den Weg nach Israel via Istanbul, stellt für mich jetzt irgendwie dieses Licht am Ende des Tunnels da 

Ich bin noch immer in diesen bürokratischen Prozess in den ich seit nun zwei Jahren stecke, aber ich sehr langsam schon endlich das Licht am Ende des Tunnels nach dem ich mich schon so lange sehne. 

Da ist das - und dann ist da die Tatsache, dass ich irgendwie spüre, dass sich einige Sachen aus dem Frühling 2023 mehr oder weniger wiederholen. Zum Beispiel die Tatsache, dass ich höchstwahrscheinlich zu Pesach wieder in Stockholm sein werde. Und nach Israel werde ich wohl frühestens auch erst wieder im Mai sein - mein letztes Mal in Israel war im Mai 2023, und das war wirklich das Highlight des gesamten Jahres. Ich hoffe nur, dass ich dieses Jahr wieder anfangen kann, ZWEI MAL IM JAHR nach Israel zu reisen, wie vor 2020. Und wenn man von vor 2020 redet, so hoffe ich, dass ich wenn dieses bürokratische Chaos vorüber ist, wieder so frei und unabhängig sein werde wie damals. 

Wenn das gesagt ist, mein wichtiges Praktikum ist am Dienstag vorbei, nach einem ganzen Jahr. Ich habe da jedenfalls vieles über mich selbst gelernt. 

Fernweh. (Carlsberg/Kongens Enghave, März 2023) 

Aber dieses Fernweh geht mir wirklich auf den Sack. Wie ich hier auf dem Blog schon oft erwähnt habe, so fühle ich mich nur am Leben, wenn ich reise. Ich hatte seit 2021 keine richtigen Sommerferien mehr, und ich war kaum auf Reisen wegen meiner finanziellen Lage. Ich kann es wirklich nicht mehr aushalten und will deswegen oft schreien. Ich wollte letztes Jahr im August oder September gerne eine kleine Reise nach Hamburg unternehmen, aber selbst dazu kam es nicht, und das nervt mich selbst heute. 

Wenn es nach mir gehen würde, würde ich auch noch vor Pesach nach Israel reisen, aber wegen dem bürokratischen Chaos geht es leider nicht. Ich habe mich inzwischen damit abgefunden, frühestens wieder im Mai wieder da zu sein, aber wenigstens komme ich vorher noch nach Stockholm zu Pesach. 

Und wenn ich jetzt Stockholm erwähne, so hoffte ich nach Pesach 2023 in Stockholm, dass ich die Stadt wieder des Öfteren besuchen würde. Genau wie ich es nach Hamburg im Spätsommer 2021 hoffte. Aber in beiden Fällen kam es nicht so. 

Am Trumpeldor Friedhof in Tel Aviv, Mai 2023 

Ich bin jedenfalls froh dass meine Situation sich jetzt bald ändern wird. 

Bis dahin werde ich jedenfalls mehrere Schichten bei Prüfungen auf diversen Gymnasien machen. 

Bei der Zisterne von Ramla, Mai 2023 

Donnerstag, 1. Januar 2026

Oh, hallo 2026!

 

Oh, hallo 2026 

Nun denn, hier ist wieder der obligatorische Post zum 1. Januar. 

Ich hatte jedenfalls ein sehr schönes Silvester, und ich und meine Familie sind gut in das neue Jahr reingesprungen. 

Und es gab das obligatorische Glotzen von Songs für die Ewigkeit auf Vox und Die Ultimative Chart Show auf RTL. Ist halt Tradition. 

Wenn das alles gesagt ist, bin ich ziemlich froh, dass 2025 jetzt endlich hinter uns liegt. Ich hatte wirklich große Hoffnungen auf 2025. Ich hoffte, dass dies das Jahr sein würde, wo ich wieder endlich frei sein würde und so oft auf Reisen gehen würde, wie ich will. Aber dem war nicht so. 

Ich bin zu diesen Zeitpunkt hier jetzt viel optimistischer als letztes Jahr zu diesen Zeitpunkt. Wenn alles gut geht, bin ich entweder im Februar oder im März wieder in Israel - nach drei ziemlich langen Jahren! 

Derzeit sind da auch große Proteste im Iran. Hoffentlich wird dies jetzt wirklich das Jahr, wo die Mullahs von der Bildfläche verschwinden. 

Ich bin wie gesagt optimistisch. 

Und ich will wieder so oft auf Reisen gehen, wie ich will - denn ohne das Reisen fühle ich mich einfach nicht am leben. 

Frohes neues Jahr! 

Dienstag, 30. Dezember 2025

Und so endet nun ein weiteres (gregorianisches) Jahr...

 

Heute in Frejlev 

Naja. Ich war zwar nicht so oft hier auf dem Blog in diesen Jahr wie ich gehofft hätte (....nur 25 Posts in diesen Jahr bis jetzt), aber leider fehlte mir wegen eines immer und immer wieder verlängerten Praktikums wirklich die Zeit dafür. 

Es kam auch nur EINE Filmkritik (!) dieses Jahr, aus Gründen die ich nicht wirklich verstehe. 

Ich hatte für mich selbst schon so einiges gehofft in diesen Jahr, aber wenn ich ehrlich bin, so glaube ich, dass ich jetzt schon das Licht am Ende des Tunnels sehen kann. 

Ja, ich habe dieses Jahr G"tt sei dank auch wieder so einige Bücher gelesen, aber falls ich diese bespreche, wird es wohl erst im Januar sein, da ich da erst Zeit für einen so grossen Post habe. 

Fast 2026...

Das Highlight dieses Jahres war für mich ganz klar der Trip nach Berlin im Mai - so bald ich wieder zurück in Kopenhagen war, ging es wieder für mich nach unten, aus verschiedenen Gründen die ich hier nicht erwähnen kann. 

Das Brandenburger Tor in der Dämmerung. 

Berlin sah ich jedenfalls zum ersten Mal seit langer Zeit mit anderen Augen wieder, und dieses Mal war ich meistens zu Fuss durch den alten Osten unterwegs. 

Am Neuen Museum 

Ich hatte selbst ja so gehofft, im September eine kleine Tour nach Hamburg zu machen, aber dazu wurde nichts, da mir das Geld dazu fehlte. Stattdessen wurde es zu einem Wochenende in Malmö, wo ich zwei Nächte in einem billigen Hotel ohne Fenster verbrachte, dass sehr dicht an der kleinen Synagoge war. Der Schabbat da war jedenfalls sehr, sehr schön. 

Die Große Synagoge, wo ich an dem Schabbat Freitagabend war. 

Die Hohen Feiertage waren G"tt sei dank sehr schön, ohne Probleme. Und bis jetzt geht das jüdische Jahr 5786 sehr gut. Es wird besser. 

Das Highlight von der Periode war, als die letzten lebenden Geiseln freigelassen wurden. Das machte mich so glücklich. 

Sonnst war es alles wirklich nur "so lala". Ich hoffe, bald endlich wieder so frei und unabhängig zu sein wie vor der Pandemie, und dass ich so oft reisen kann wie ich will, denn ohne das Reisen fühle ich mich nicht am leben. 

Kurzer Trip nach Berlin zu Winterbeginn im späten November 

Wenn alles gut geht, bin ich hoffentlich noch vor Purim für zwei Wochen in Israel. 

Frohes Neues Jahr. 

Zwei verschiedene Tage, zwei verschiedene Leben - mehr oder weniger

  Der Ausblick von der Brücke am Bahnhof in Næstved, Februar 2014  Ich habe schon einmal - und danach mehrfach angedeutet - wie sehr ein Tag...