| Ja, dieses Foto aus dem Juli 2014, als meine Eltern und ich in Kopenhagen ankamen auf den Weg nach Israel via Istanbul, stellt für mich jetzt irgendwie dieses Licht am Ende des Tunnels da |
Da ist das - und dann ist da die Tatsache, dass ich irgendwie spüre, dass sich einige Sachen aus dem Frühling 2023 mehr oder weniger wiederholen. Zum Beispiel die Tatsache, dass ich höchstwahrscheinlich zu Pesach wieder in Stockholm sein werde. Und nach Israel werde ich wohl frühestens auch erst wieder im Mai sein - mein letztes Mal in Israel war im Mai 2023, und das war wirklich das Highlight des gesamten Jahres. Ich hoffe nur, dass ich dieses Jahr wieder anfangen kann, ZWEI MAL IM JAHR nach Israel zu reisen, wie vor 2020. Und wenn man von vor 2020 redet, so hoffe ich, dass ich wenn dieses bürokratische Chaos vorüber ist, wieder so frei und unabhängig sein werde wie damals.
Wenn das gesagt ist, mein wichtiges Praktikum ist am Dienstag vorbei, nach einem ganzen Jahr. Ich habe da jedenfalls vieles über mich selbst gelernt.
| Fernweh. (Carlsberg/Kongens Enghave, März 2023) |
Aber dieses Fernweh geht mir wirklich auf den Sack. Wie ich hier auf dem Blog schon oft erwähnt habe, so fühle ich mich nur am Leben, wenn ich reise. Ich hatte seit 2021 keine richtigen Sommerferien mehr, und ich war kaum auf Reisen wegen meiner finanziellen Lage. Ich kann es wirklich nicht mehr aushalten und will deswegen oft schreien. Ich wollte letztes Jahr im August oder September gerne eine kleine Reise nach Hamburg unternehmen, aber selbst dazu kam es nicht, und das nervt mich selbst heute.
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| Am Trumpeldor Friedhof in Tel Aviv, Mai 2023 |
| Bei der Zisterne von Ramla, Mai 2023 |

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