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Sonntag, 15. März 2026

Kony 2012 - was war das?

Ja, ich erinnere mich noch sehr gut an den Frühling 2012

Es war im Frühjahr 2012, da schickte eine Freundin von mir ein Video, mit der Beschriftung "dringend ansehen". Ich schaute es mir dann an. 

Und so ähnlich haben Millionen hier in der westlichen Welt das Video gefunden. 

Das Video stammte von der Organisation Invisible Children, und in dem Video ging es um den ugandischen Kriegsverbrecher Joseph Kony, der die Lord´s Ressistance Army leitet, eine Guerilla Armee christlich fundamentalistischer Prägung, die einen theokratisch aufgebauten Staat errichten möchte, die auf den Zehn Geboten basiert. Die LRA hat tausende von Kindern verschleppt, um diese dann als Kindersoldaten zu missbrauchen. 

Das Ziel von Invisible Children war, Kony auf diese Weise berühmt zu machen und dafür zu sorgen, dass er bis zum Ende des Jahres 2012 verhaftet wäre und vor Gericht saß. 

Wie wir alle wissen, kam es leider nicht dazu. 

Ich möchte hier nicht zu sehr über das Phänomen Kony 2012 oder den Shenanigans von Jason Russell reden, da das schon so oft besprochen wurde dass ich mich hier dann nur wiederholen würde. 

Das Bild ging um die Welt 

Viel eher möchte ich darüber reden, welchen Trend Kony 2012 damals im Frühling 2012 anfing - "Slacktivism". 

Slacktivism, oder "Faulpelzaktivismus", ist wenn man über Soziale Netzwerke zeigen möchte, dass man für eine bestimmte Sache einsteht, allerdings auf einer sehr oberflächlichen Weise, und oft nur auf eine Weise, in der man bei anderen Eindruck schinden möchte.  

Auf einmal, vom einen Tag auf den anderen, hatten Leute, die sich vorher nie wirklich für irgendetwas politisches interessierten, was zu sagen über die Verbrechen von Kony, einen Mann, von denen sie bis kurz zuvor nie was gehört hatten. Jason Russels Ziel, Joseph Kony berühmt zu machen, funktionierte wirklich. 

Aber dann, letztendlich war der Trend um Kony nach einigen Wochen vorbei - und was war geschehen? 

Erstens, wegen dem Medienrummel bekam Jason Russells einen Nervenzusammenbruch bei einem Urlaub in San Diego, wo er dann nackt durch die Straßen rannte. 

Und dann war da das Fiasko von "Cover the Night", wo aufgefordert wurde, am 20. April 2012 Poster und Flyer zu Kony 2012 aufzuhängen, und auf die Straßen zu gehen. 


Mehrere Medien waren deswegen skeptisch. 

Und anscheinend hatten die auch recht - es gab nicht so viele, wie von der Kampagne erwartet, die erschienen sind, und außerdem wurde im Namen von Kony 2012 auch recht viel Vandalismus gemacht. In Sydney, Australien, waren auch nur 25 Demonstranten aufgetaucht - und das, obwohl auf der Facebook-Seite des Events für Sydney sich 18, 700 angemeldet hatten. 

Der Moment war also vorbei. Der Zug war abgefahren. 

Was will ich damit sagen? 

Trotz des ganzen Tumults die das Video ausgelöst hatte, und die Empörung über die Verbrechen Konys, interessierte sich nun kein Schwein mehr für die Sache. Empörung ist heute viral, aber selten dauerhaft.

Und ich muss sagen, dass als ich das originale Video damals sah, wo es Viral ging, ich wirklich hoffte, dass die ganze Kampagne um Kony zu verhaften gelingen würde - allerdings war ich auch wirklich sehr, sehr skeptisch, und ich hatte auch so eine Vorahnung dass sich kein Schwein mehr dafür interessieren würde, sobald einige Wochen passiert sind. Und so geschah es ja dann auch. 

Dann kamen auch die Kritikpunkte an der Kampagne auf: Einige meinten, Joseph Kony sei womöglich längst tot, Ugander selbst fühlten sich durch die Kampagne kaum repräsentiert, und Kritiker bemängelten, dass bei Invisible Children ein großer Teil der Einnahmen in Marketing und Filmproduktion statt in direkte Hilfe floss.

Aber somit hatte eine neue Ära begonnen - nicht nur die des Slacktivisms, sondern auch des Virtue Signalings, und das vier Jahre bevor der Begriff um 2016 populär wurde. 

Einige Jahre geschah es ja dann auch so, wenn in irgendein Land auf der Welt irgendeine Tragödie geschah, würden Leute auf Facebook ihre Profilbilder in die Farben der Landesflagge des Landes färben - und ich muss zugeben, ich war auch bis zum Frühling 2016 auch einer von denen, bis mir auffiel, dass sich halt nichts ändern würde an der Situation, trotz des färben in den Landesflaggen. 

Ich muss auch sagen, dass ich ab 2016 auch selber nach und nach aufgehört habe, politisches auf meiner eigenen Facebook Wand zu teilen - wenn ich was politisches schreibe oder teile, dann meist in privaten Gruppen. 

Das "witzige" ist zum Beispiel dieses - selbst sowas kann einige Leute, die andauernd 24/7 online sind, triggern. Ich habe zum Beispiel nach dem russischen Überfall auf die Ukraine im Februar 2022 nicht viel geteilt über den Krieg, aber alle in meinem persönlichen Umgangskreis und in den Gruppen in denen ich verkehrte wussten, wie schrecklich ich den Krieg fand und noch immer finde. Nun denn, eine Karen  hatte dann eines Morgens im April desselben Jahres in einem Post von mir über Pesachreinigung einen ziemlich garstigen Kommentar geschrieben wie schrecklich es doch sei, dass ich absolut nichts zum Krieg in der Ukraine zu sagen habe und dass ich mich angeblich nicht darum kümmere, und blockierte mich dann. Ich sah diesen Kommentar erst, nachdem mehrere auf diesen Kommentar reagierten - und letztendlich war ich nicht überrascht, da ich schon von anderen gehört hatte, wie diese Person sich oft von einen Tag auf den nächsten Leute beschimpft und zur Sau macht - allerdings muss ich auch sagen, dass ich lange schon das Gefühl hatte, neidisch auf mich zu sein, weil ich tatsächlich zum Judentum konvertiert war, etwas, was ihr nicht gelang. 

Mein Punkt hier ist, das einige Leute sich wenn etwas viral geht oder sehr oft in den Nachrichten ist (wie ein großes Weltereignis wie der Krieg in der Ukraine) entweder nach einigen Wochen es wieder vergessen haben, oder sich einfach viel zu sehr da hineinsteigern und sich dann im Internet wie Arschlöcher verhalten. 

Fazit:

Das Internet erzeugt extrem schnelle moralische Mobilisierung – aber auch extrem schnelle moralische Vergessenheit.

Und wenn das alles gesagt ist, Joseph Kony ist noch immer nicht verhaftet worden - nach all den Jahren.  

Montag, 28. November 2022

10 Jahre My Immortal - wie mich die schlechteste Fanfiction aller Zeiten begleitet hat



Es war Ende November 2012. In dem Jahr hatte ich Memes entdeckt, und ich hatte schon hier und da auf Encyclopædia Dramatica hier und da den Namen gehört, aber hatte mich noch nie richtig damit beschäftigt. Irgendwann bin ich jedoch auf das Video über Fanfiction vom Youtube Kanal der Seite Know Your Meme gestossen, und da wurde My Immortal genannt, als die "schlechteste Fanfiction aller Zeiten" bezeichnet. 

Ich wurde neugierig. Eines Tages, ich war auf dem Gymnasium, habe ich auf meinem iPad nach My Immortal gegoogelt, und ich bin auf der Seite My Immortal Rehost gestossen. Dort war die gesamte Story erhalten, nachdem sie von Fanfiction.net gelöscht wurde. 

Ich fing an zu lesen. Und schon nach einer Minute fing ich an zu lachen. 

Ich zeigte es dann meiner Englischlehrerin - sie sagte, dies sei der Alptraum eines jeden Englischlehrer. 

Und zurecht - die ganzen Schreibfehler sind eines der Dinge, die My Immortal so berühmt machte. 

Das, und die Hauptperson, die Queen der Mary Sues - Ebony Dark´ness Dementia Raven Way. 


Oder Enoby, Egoggy, Eboby, Enopy....sieht ihr was ich meine?

Sie ist wohl - neben Bella Swan - eines der berühmtesten Mary Sues die je kreiert wurde, und ist auch das erste woran Leute denken wenn sie über schlechte Fanfiction denken. 

Ebony verbringt den Großteil der Story damit, zu beschreiben was sie gerade trägt, welche Musik sie mag, und auf MCR Konzerte mit Draco Malfoy und Harry Potter (der hier Vampire heisst), während da gleichzeitig eine Art Plot existiert, in der Voldemort versucht Ebony zu zwingen Vampire zu erschießen, oder so ähnlich. Oh, und dann irgendwas mit einer Zeitreise in die 80´er Jahre, in der Ebony versuchen soll, den jungen Voldemort - der hier Tom Bombodil heisst - zu verführen, damit er nicht böse wird. Oder so ähnlich. 

Und der Kamp zwischen Gut und Böse wird hier durch den Kampf zwischen Goths und Bonzen ersetzt. 

Ja. 

Die Frage wer My Immortal geschrieben hat bleibt bis heute ein Mysterium. 

Geschrieben wurde sie angeblich von einer gewissen "Tara Gillesbie", die die Fanfiction 2006 auf Fanfiction.net unter dem Usernamen  XXXbloodyrists666XXX veröffentlichte. Sie bekam dabei Unterstützung von ihrer Freundin Raven, die unter dem Namen bloodytearz666 Fanfiction schrieb. Raven würde Tara beim rechtschreiben helfen, aber nach einem angeblichen Streit (und Versöhnung) hörte sie auf damit, und somit wurden die Rechtschreibfehler immer schlimmer. 

Irgendwann in 2007 hörte Tara allerdings auf zu schreiben, und die Story endete mit einem Cliffhanger. 

Um ganz ehrlich zu sein, vermute ich (sowie viele andere auch) dass es sich hier einfach um eine Parodie auf schlechte Harry Potter Fanfiction und Emos handelt. 

Während viele sagen "Kann es ein Troll sein, wenn es zwei Profile gibt mit so viel Aufwand?", habe ich hier die Lösung: 

Es gab damals tatsächlich zwei Freunde mit Profilen auf Fanfiction.net, und die haben sich einfach einen Spaß erlaubt indem sie sich über Harry Potter lustig machten. 

Der Beweis dass es eine Parodie ist?

Der Name von Voldemorts jüngeren Ichs, "Tom Bombodil". Ganz eindeutig eine falschgeschriebene Variante des Namens Tom Bombadil, eine Nebenfigur in Herr der Ringe - die allerdings NUR in den Romanen vorkommt, NICHT in den Filmen. 

Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit dass ein an Legasthenie leidendes Mädchen die laut eigener Aussage nie die Harry Potter-Bücher gelesen hatte, gerade diese kleine Nebenfigur kennt? 

Für mich ist es eindeutig ein Beweis dafür, dass My Immortal eine Trollfic ist. 

Nun denn, 2017 behauptete die amerikanische Autorin Rose Christo dass sie My Immortal geschrieben hatte, und bekam zuletzt da viel Aufmerksamkeit deswegen, und sie behauptete sie sei indianischer Abstammung und hätte My Immortal geschrieben, um ihren verlorenen Bruder zu finden. Mit dem Ausgangspunkt sollte später im gleichen Jahr ein Buch über diese Zeit von ihr rauskommen. Dann aber meldete sich ihr Bruder, behauptete dass sie sich nie für ihn interessierte, und dass sie nicht indianischer Abstammung seien, sondern griechisch. Zwar sagte er dass von all ihren Lügen die Behauptung, sie hätte My Immortal geschrieben die am wahrscheinlichsten sei, ich bezweifle aber auch daran. Kurz darauf kündigte ihr Verlag, und aus dem Projekt wurde nichts, und sie verschwand wieder in die Irrelevanz. 

Wenn das gesagt ist, ist My Immortal eines der Sachen, die Harry Potter für mich ruiniert hat - weil ich beim Anblick von Harry Potter etc dann nur an My Immortal denken muss. 

My Immortal hat mir auch in den letzten zehn Jahren sehr viel Trost und Lacher gegeben, wenn es mir nicht gut ging. Vor allem aber in den Jahren 2013-2014, wo sich so viel in meinem Leben veränderte. 

Ich weis nicht was ich ohne dieses schlimmste aller Fanfiction machen würde. 

Es hat wirklich mein Leben verändert, und ich weis wie seltsam das klingt - aber es bedeutet mir wirklich viel, an den Tag im späten November 2012 zurückzudenken, wo ich My Immortal entdeckte. 

My Immortal hat mich auch in eine andere Welt geführt - in die Welt der Mary Sues, der schlechten Fanfiction, und schlechter Literatur an sich, und den Spaß, über diese herzuziehen, vor allem in Form von Sporkings

Auf 10 Jahre mehr mit My Immortal! 


PS - ich glaube ich werde bald über eine weitere schlechte Fanfiction hier schreiben, eine, die ich Anfang 2013 entdeckte. Ich rede von der Twilight Fanfiction "Forbiden Fruit: The Tempation of Edward Cullen". 

Das wird witzig. 

Sonntag, 30. Dezember 2012

Der vorletzte Tag des Jahres 2012......

Wie ich ja schon hier schwärmte, geht das Jahr ja jetzt dem Ende zu. Heute ist es der 30/12 2012, der vorletzte Tag des Jahres. Ich kann es immer noch nicht fassen, dass das Jahr jetzt bald zu ende ist! Mir ist es wahrhaftig immer noch so, als ob es gestern währe dass wir vom Jahr 2011 zu 2012 wechselten....Oh G-tt....Mir ist es sogar auch so, als ob es erst gestern war dass wir von 2009 zu 2010 wechselten.

Es kommen einen ja auch immer die selben Fragen. Wie wird das neue Jahr sein? Was wird im neuen Jahr passieren? Wird es im neuen Jahr Todesfälle geben? Wird es eine wichtige Änderung in unserem Leben geben? Wohin gehen wir im neuen Jahr? Alles sehr schwierige Fragen. Es gibt keine richtige Frage auf das, was noch geschehen wird.

Ich glaube irgendwie auch, dass dieser Teil des Schuljahres richtig schön wird, denn der zweite Teil der 9. Klasse war auch richtig schön! Ich hoffe dass es auch so wird. Um ehrlich zu sein, konnte ich es mir in der 8. und 9. nicht richtig vorstellen, im Gymnasium zu sein. Ich wollte es, und bin auch froh, dass ich im Gymnasium gehe, aber zwischen dem Gymnasium und der Grundschule liegen echt Welten.  Man kann sich in der Grundschule nicht vorstellen, wie es so ist. Im Gymnasium kann man auch sagen, dass das richtige Leben erst richtig beginnt. Ich habe zwar schon mit 11 angefangen, logisch zu denken wie ein Erwachsener, und habe mich dementsprechend auch den Umgebungen angepasst, und habe auch erst recht ab der 8. angefangen, dies auch öffentlich zu zeigen. Nach der 9. kam dann der beste Sommer meines Lebens. Und nach diesen Sommer fing dann das richtige Leben an.

Wie es wohl nach dem Gymnasium aussehen wird....

Freitag, 21. Dezember 2012

2012 - Ein momentaner Jahresrückblick

So, seit 2010 habe ich ehrlich gesagt kein so schönes Jahr mehr gehabt - und ich kann es immer noch nicht fassen. 2011 war ein eher deprimierendes Jahr, wegen all diesen Todesfällen. Dieses Jahr gab es bis jetzt keine Todesfälle, und das freut mich.

So, und jetzt schauen wir mal zurück, was bis jetzt dieses Jahr auf diesen Blog hier passiert ist:

Januar:

Ich fragte, wie das Jahr schon so gelaufen ist.
Ich hatte einen sehr stressigen Sonntag, den ich hoffentlich nicht so schnell wieder erleben werde.
Ich war der erste, der den Songtext des Rita-Songs "Breaking those walls" aus dem Jahre 1987 ins Netz gestellt hat.

Februar:

Habe diverse Filmkritiken geschrieben:
Suburban Girl
Waltz with Bashir
Broken Wings
Summer of Aviya
Song of the Siren
Primal Justice

Habe über Madonna und Martika gelästert

Whitney Houston ist gestorben :(

Schwebte etwas in Nostalgie:
Hier, hier und hier

Habe auch meinen Senf zum Valentinstag gegeben

März:

Das Musikvideo zum Shani Ferguson-Song "Gan haSodot"/"Garden of Secrets" ist endlich rausgekommen

Mein Senf zu den selbsthassenden Juden und die ISM

Meine Vorfreude zur ersten Blutspende

Meine Frage was aus der Rockmusik geworden ist

Ein Rückblick zu "Das Internat - Emma bloggt"

Filmkritik: Lemon Tree

April:

Eigentlich nichts, ausser meinen Senf zu Micaela Schäfer

Mai:

Seeeehhhr viele Filmkritiken:
Volver
Or
Kadosh
The Heritage
A Separation
For My Father

Habe über Medina gelästert

Vorfreude über das neue Album von Ninet Tayeb, dass aus irgendeinen seltsamen Grund noch nicht ausserhalb Israels veröffentlicht wurde!

Juni:

Was ist mit Hu Xin?

Onkel Dolan

Cclaudia?

Das Ende von Boybands und eines nervigen Liedes

Der Untergang Ägyptens

Orientalische Juden in Israel, und ob sie in ihre Ursprungsländer zurückkehren würden

Alice Walker ist eine Antisemitin

Filmkritik: The Bubble

Juli:

Zwei Filmkritiken:
Eyes Wide Open
The Color Purple

Der Mist namens "Party, Bruder!"

Ein kleines Aufatmen für Kurdistan

Terroranschlag in Burgas

August:

Berlin

Mary-Sues, Emos und co.

Musikkritik: The Lion and the Cobra

Meine Top-25 der heissesten Sängerinnen

Ein Jahr lang "So ist das Leben"

September:

Filmkritiken:
Berlin-Jerusalem
Olympic Garage

Kaifeng-Juden

Oktober:

Mein Senf über die Kostümjüdin Irena Wachendorff

November: 

Filmkritiken:
Sh´Chur
Kika
The House on Chelouche Street
Dead End Street
Two Women

Das Teaterstück "Manifest 2083"

Der Tod des "Twilight-Crazes"

Obama gewinnt in den USA die Wahlen

Der Anfang vom Ende

Jeannie Gold, Planner de Weddingos/Prostituta

Dezember:

Musikkritik: Born To Die

Neues von der Wachtel aus Remagen

Der wahre Grund weshalb wir uns alle vorm 21/12 2012 fürchten sollten



Tja, da wurde dieses Jahr so einiges geschrieben.

Oh, ich habe Geburtstag!

So, heute habe ich Geburtstag, und bin nun schöne 32 Jahre alt.  Eigentlich wollte ich heute einen Tagesausflug nach Malmö oder Helsingborg ...