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Sonntag, 6. Januar 2013

Musikkritik: No Need To Argue, The Cranberries (1994) (10/10)

Wahrscheinlich ihr bestes Album. Das Album enthält unter anderen den internationalen Hit "Zombie". Dieses Album ist eines der ersten Dinge die mir einfallen beim Begriff "Alternative Rock". Das Album hat zurecht viel Erfolg gehabt und viele gute Kritiken bekommen als es raus gekommen ist.

Titelliste:
1. Ode To My Family
2. I Can´t Be With You
3. Twenty One
4. Zombie
5. Empty
6. Everything I Said
7. The Icicle Melts
8. Disappointment
9. Ridicculous Thoughts
10. Dreaming My Dreams
11. Yeat´s Grave
12. Daffodil Lament
13. No Need To Argue

Ein nahezu perfektes Album. Wie ich schon in der Einleitung sagte, es ist eines der ersten Alben die mir einfallen, wenn ich den Begriff "Alternative Rock" höre. Das Album ist zudem viel besser als der Vorgänger Everybody Else is Doing It, So Why Can´t We?. Damals hatten die zwar schon ihren typischen Sound, aber es ist schwierig die beiden Alben so richtig zu vergleichen. Das einzige Album des selben Genres mit den ich dieses Album hier so vergleichen kann ist Alanis Morissettes Jagged Little Pill, dass ein Jahr später erschien und ebenfalls ein riesen Erfolg wurde.

Das Lied dass ich am meisten mit diesen Album verbinde (und so haben es wohl auch die meisten Leser hier) ist "Zombie". Das Lied ist wunderschön, manchmal muss ich sogar weinen wenn ich dieses Lied höre. Das Lied hat den irischen Bürgerkrieg zum Hintergrund. Ein anderes richtig gutes Lied aus dem Album ist "Ode To My Family", wo Dolores O´Riordan sich nach ihrer einfachen Kindheit sehnt. Andere gute Lieder sind "I Can´t Be With You", "Everything I Said", "Dreaming My Dreams", "Yeat´s Grave" und "No Need To Argue".

Die 1990´er Jahre waren halt das Jahrzehnt wo Alternative Mainstream wurde. Und dieses Album gibt mir tatsächlich 90´er Flashbacks. 

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